Der Preis eines Recruitingfilms lässt sich nicht pauschal nennen, weil Aufwand, Ziel und Einsatzbereich je nach Unternehmen stark variieren. Entscheidend sind nicht technische Spielereien, sondern die Anforderungen hinter dem Projekt.
Die wichtigsten Faktoren:
Ziel und Zielgruppe
Ein Recruitingfilm für Fachkräfte im technischen Bereich funktioniert anders als ein Video für Auszubildende oder Führungspositionen. Je klarer die Zielgruppe, desto gezielter und effizienter die Produktion.
Umfang und Formate
Entsteht nur ein Hauptfilm für die Karriereseite, oder werden zusätzlich Kurzversionen für LinkedIn, Instagram und TikTok benötigt? Mehr Formate bedeuten mehr Output und mehr Wirkung über mehrere Kanäle.
Anzahl der Drehtage
Viele Recruitingfilme entstehen an einem Drehtag. Wer mehrere Standorte, Teams oder Berufsbilder zeigen möchte, benötigt mehr Zeit vor Ort.
Postproduktion und Varianten
Untertitel, verschiedene Versionen, Sprachvarianten oder zusätzliche Kurzclips erhöhen den Aufwand nach dem Dreh. Gleichzeitig steigern sie oft den langfristigen Nutzen, weil der Content flexibler eingesetzt werden kann.
Strategie und Einbindung
Ein Recruitingfilm, der strategisch geplant und gezielt eingesetzt wird, bringt andere Ergebnisse als ein Video, das einmal hochgeladen und vergessen wird. Die Einbindung in
Recruiting‒Prozesse und Kanäle beeinflusst den Gesamtaufwand direkt.